{"id":522,"date":"2022-03-18T23:37:51","date_gmt":"2022-03-18T22:37:51","guid":{"rendered":"https:\/\/weblog.igler.at\/?p=522"},"modified":"2022-03-19T00:07:00","modified_gmt":"2022-03-18T23:07:00","slug":"was-ist-wenn-alles-genau-nach-plan-verlaeuft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weblog.igler.at\/?p=522","title":{"rendered":"Was ist, wenn alles genau nach Plan verl\u00e4uft?"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Bis jetzt scheinen die Ukrainer unglaublich viel Gl\u00fcck gehabt zu haben, neben gro\u00dfer Tapferkeit und guter Planung. Vor allem die offenbar angestrebte Einkesselung Kiews scheint v\u00f6llig zum Erliegen gekommen zu sein. Kriegsgl\u00fcck? Oder war es Zufall? Was ist, wenn es genau nach Plan verliefe, nur eben nicht Putins?<\/strong><\/em><strong><em> Eine These.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">K\u00f6nnt ihr euch noch an Tag zwei der russischen Invasion in der Ukraine erinnern? OK, es ist fast schon einen Monat her, aber ganz am Anfang des Krieges bildete sich dieser mysteri\u00f6se Konvoi von rund 65 km L\u00e4nge in Nord-S\u00fcdrichtung zwischen der bielorussisch-ukrainischen Grenze und der Hauptstadt Kiew. Es dauerte mehrere Tage, bis er auf seine gesamte L\u00e4nge anwuchs, und er stand ziemlich un\u00fcbersehbar mitten auf der Landstrasse. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein offensichtliches Ziel f\u00fcr einen Angriff der Ukrainer, der aber nie kam. War das ein taktischer Fehler? Meiner Meinung nach ja, aber der von Putin. Von der ukrainischen Seite her war es ein strategisch genialer Zug. <\/p>\n\n\n\n<p>Moment: Ich argumentiere das gleich.<\/p>\n\n\n\n<p> Der Angriff auf Kiew am 24. Februar erfolgte nach einem Plan wie bei einer Schularbeit auf der Milit\u00e4rakademie. Sieben Divisionen mit jeweils zehntausend Mann griffen gleichzeitig auf breiter Front an. Geplant war, per Luftlandetruppen den Flughafen eines Ortes namens Hostomel einzunehmen, das ist ein n\u00f6rdlicher Vorort von Kiew, ungef\u00e4hr so wie Klosterneuburg zu Wien, nachdem dort die Antonow-Werke sind, gibt&#8217;s da einen tip-top ausgebauten Milit\u00e4rflugplatz.  <\/p>\n\n\n\n<p>Es begann damit, dass die Ukrainer die Einnahme durch Luftlandetruppen vereitelten, verlustreich, aber sie haben es geschafft, Hostomel ist noch immer unter ukrainischer Kontrolle. Anschlie\u00dfend, ungef\u00e4hr eine Stunde Fahrzeit von Hostomel entfernt, geriet der Konvoi ins Stocken und fuhr sich fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Konvoi war der Nachschub f\u00fcr die rund siebzigtausend Soldaten mit ihren gepanzerten Manschaftswagen und den fetten T80 Tanks. Russische Technik ist bekannt f\u00fcr ihre Robustheit, aber nicht f\u00fcr Sparsamkeit beim Sprit. Ein T80 verf\u00e4hrt an einem Tag locker rund 2.500 Liter Diesel, soviel passen denn auch in seinen Tank. In einen BMP3 Manschaftswagen gehen 700 Liter hinein, die reichen auch nicht viel l\u00e4nger. Alles in allen waren da ca 7.000 Fahrzeuge unterwegs, und zw\u00f6lf Kilometer vor Hostomel, bei einem Ort namens Irpin, ging ihnen der Sprit aus, im wortw\u00f6rtlichen Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Wohlgemerkt: Das war die Speerspitze des Angriffs. Der Konvoi war der Nachschub. <\/p>\n\n\n\n<p>Aleine an Sprit braucht der ganze Setup \u2013 alle sieben Divisionen \u2013 vier bis sechs Millionen Liter Diesel pro Tag, sch\u00e4tzen wir einmal konservativ, das entspricht einem Zug mit 70 Tankwaggons, oder eben einem langen Konvoi an Tank-Lkw. Dazu noch Munition, und nicht zuletzt Verpflegung f\u00fcr die Truppe.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier ist den Russen, entweder Putin oder eher einem der jetzt unter Hausarrest gestellten Gener\u00e4le, meiner Meinung nach ein schwerer taktischer Fehler unterlaufen, indem alle Nachschubeier in einen Korb gelegt wurden, sozusagen. Verst\u00e4ndlich, wenn eins bedenkt, wie der Rest des Plans aussah: Die Bev\u00f6lkerung w\u00fcrde zusehen, fallweise freundlich jubeln respektive sich befreit f\u00fchlen und die Armee kaum bis keinen Widerstand leisten, der Flughafen Hogomel wird die Basis, von dort wird die Umzingelung der Stadt Kiew eingeleitet, alles aus dem Lehrbuch. Wie in einem Man\u00f6ver. Und da braucht man jetzt nicht mehrere Nachschubwege einrichten, da ist schon einer organisatorisch schwierig, und \u00fcberhaupt. Anschlie\u00dfend fangen wir die Regierung ein und setzen eine neue, uns freundlich gesinnte ein, und in drei Wochen sind wir wieder zuhause. Zumindest in diesem Stil scheint das alles geplant gewesen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt kommt der geniale Zug: Die Ukrainer griffen den Konvoi <strong>nicht<\/strong> an. Sie verhinderten lediglich, dass er tats\u00e4chlich ankam aka dass der Nachschub durchkam. Wobei es die Russen wirklich probiert haben, mindestens sechs Tage lang. Sie brachten sogar eine fahrbare Pontonbr\u00fccke mit. To no avail, wie der Franzose sagt: Es war alles umsonst. Und bis heute, drei Wochen nach Kriegsbeginn, ist die Einkesselung nicht gelungen. Passend dazu <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/twitter.com\/tomiahonen\/status\/1503368526127673347\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/twitter.com\/tomiahonen\/status\/1503368526127673347\" target=\"_blank\"> hier<\/a> der Twitterfaden meines journalistischen Kollegen Tomi Ahonen, der das alles akribisch rechechiert hat. Und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.wsj.com\/articles\/ukraines-special-forces-hold-off-russian-offensive-on-kyivs-front-lines-11646417190?st=pn6c842zgik2shp&amp;reflink=desktopwebshare_twitter\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.wsj.com\/articles\/ukraines-special-forces-hold-off-russian-offensive-on-kyivs-front-lines-11646417190?st=pn6c842zgik2shp&amp;reflink=desktopwebshare_twitter\" target=\"_blank\">hier<\/a> eine Reportage von den Kollegen des Wall Street Journal mit den Special Forces der Ukraine im Norden der Hauptstadt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ihr kennt sicher den Witz: Vater und Sohn Stier kommen \u00fcber den H\u00fcgel und sehen eine Herde friedlich grasender K\u00fche. &#8222;Papi, Papi, komm lass&#8216; uns schnell hinunterlaufen und eine Kuh bumsen!&#8220; &#8222;Nein, mein Sohn. Lass uns ganz langsam hinuntergehen und eine nach der anderen bumsen.&#8220; Genau so gingen die Ukrainer vor, n\u00e4mlich langsam, aber zielgerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend einer ganzen Woche lie\u00dfen die Ukrainer den Konvoi ein wenig vorr\u00fccken, aber nie ans Ziel kommen, was bedeutet, der in diesem Konvoi gebundene Nachschub hat die russische Truppe nie erreicht. Ich lehne mich jetzt ein wenig aus dem Fenster und behaupte: Das war Absicht. H\u00e4tten die Ukrainer den Konvoi am ersten Tag angegriffen, h\u00e4tten die Russen zwar den Konvoi verloren und damit den Nachschub, aber w\u00e4ren anschlie\u00dfend sofort dazu \u00fcber gegangen, einen neuen zu organisieren, diesmal m\u00f6glicherweise nicht alles auf einmal, und die Panzerspitzen h\u00e4tten noch rechtzeitig mit Treibstoff und Munition versorgt werden k\u00f6nnen. So aber war der russische Generalstab offenbar der Meinung, der Nachschub w\u00e4re ja ,,eh schon fast da&#8220; und wozu einen neuen organisieren. Erst nach drei Tagen begann die russische Seite, neue Lkw zu organisieren. Die dazu notwendigen rund 200 Lkw mussten aus verschiedenen Armeebasen zusammengeholt werden und anschlie\u00dfend in den S\u00fcden von Weissru\u00dfland fahren, das dauert noch einmal zwei Tage. Und beim erstklassigen Servicezustand russischer Armeehardware kam ein erklecklicher Teil der Lkw erst einmal gar nicht an, sondern blieb auf der Fahrt irgendwo liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die angreifenden Divisionen mussten in der Zwischenzeit einerseits Sprit sparen und hatten andrerseits wenig Munition und konnten daher weder agil k\u00e4mpfen noch die Einkesselung von Kiew vervollst\u00e4ndigen. Zwar flogen Hubschrauber die dringendsten Dinge ein, aber es reichte nicht f\u00fcr eine Offensive.<\/p>\n\n\n\n<p>Der urspr\u00fcngliche Plan h\u00e4tte einen permanenten Shuttle mit schweren Lkw zwischen der bielorussischen Basen und der neu zu errichtenden Basis auf dem Flughafen der Antonov-Fabrik vorgesehen. Mangels dieser Basis brach der Angriff auf die Hauptstadt mehr oder weniger zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zwischenzeit taten die Ukra\u00efner das, was sie offenbar am besten k\u00f6nnen: Sie f\u00fchrten einen Abn\u00fctzungskrieg, und das relativ erfolgreich. Die russischen Truppen, fast durchwegs blutjunge Rekruten, begannen, ohne Treibstoff und Munition, ihre Panzer und Kampfwagen einfach stehen zu lassen und liefen davon. Auch waren die Ukrainer sehr erfolgreich im Umgang mit von der Schulter abzuschie\u00dfenden, also tragbaren, Waffen sowohl gegen Fahrzeuge als auch gegen Helikopter. Per heute, also knapp drei Wochen nach dem Einmarsch, meldet die Ukraine: ,,Seit Kriegsbeginn \u2026 betragen die gesamten Kampfverluste der russischen Invasoren 14.200 Mann, 450 Panzer und 93 Flugzeuge.&#8220; Daneben verloren die russischen Kr\u00e4fte \u2013 so die Ukraine \u2013 1.448 gepanzerte Kampffahrzeuge,  205 Artilleriesysteme sowie 72 MLRS (Multiple Launch Rocket System aka Stalinorgeln), hei\u00dft es weiter.  Und: ,,Dar\u00fcber hinaus zerst\u00f6rten die (ukrainischen) Streitkr\u00e4fte 43 feindliche Luftverteidigungen, 93 Flugzeuge, 112 Hubschrauber, 879 Fahrzeugeinheiten, 3 Schiffe \/ Boote, 60 Treibstofftanks, 12 UAV (Drohnen) auf operativer und taktischer Ebene sowie 11 Einheiten mit Spezialausr\u00fcstung.&#8220; Nachzulesen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-world\/3433084-sp-znizilo-rejting-rosii-cerez-rizik-defoltu.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-world\/3433084-sp-znizilo-rejting-rosii-cerez-rizik-defoltu.html\" target=\"_blank\">hier<\/a>. OK, was davon tats\u00e4chlich wahr ist, l\u00e4sst sich jetzt nicht wirklich nachpr\u00fcfen. Aber aus verschiedenen Quellen (Geheimdienste der USA und der Briten) h\u00f6rt man \u00e4hnliche Dimensionen, so in der Richtung k\u00f6nnte es schon stimmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das muss man sich mal geben: 14k Tote alleine auf russischer Seite. Wenn das stimmt, hat Putin in drei Wochen in der Ukraine fast so viele Soldaten verloren wie die UdSSR in acht Jahren Afghanistan (dort waren es rund 17k). Das kann auch er nicht lange durchhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bislang jedenfalls haben die Russen \u2013 bis auf einmal, nach der ersten Woche \u2013 keine Verlustzahlen bekannt gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.oryxspioenkop.com\/2022\/02\/attack-on-europe-documenting-equipment.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.oryxspioenkop.com\/2022\/02\/attack-on-europe-documenting-equipment.html\" target=\"_blank\">Oryx<\/a>, einem aus den Niederlanden betriebenen Website, kann eins es auch auf Englisch nachlesen, so eins des Kiryllischen nicht m\u00e4chtig ist. So erfahren wir dann, dass rund die H\u00e4lfte der Fahrzeuge erbeutet respektive verlassen vorgefunden wurde, das sind die ber\u00fchmten ukrainischen Bauern, die mit ihren Traktoren gefilmt wurden, als sie aufgegegebene T72 einfach wegschleppten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Taktik der Russen ist immer gleich: Eine Stadt einkesseln, sich erst gar nicht auf einen H\u00e4userkampf einlassen,  sondern sie mit Raketen und Artilleriebeschuss sturmreif schie\u00dfen, bis sie aufgibt oder einfach zu existieren aufh\u00f6rt. So war es in Grosny, der tschetschenischen Haupstadt, so war es im syrischen Aleppo (ich k\u00f6nnte heute noch heulen, das war so eine sch\u00f6ne Stadt. Und 4000 Jahre alt. Diese Barbaren), und genau so machen sie es derzeit mit Mariopol. Und so wollten sie es auch in Kiew machen. Und deshalb schie\u00dfen sie jetzt in Kiew, und im S\u00fcdosten, wo sie sich auch festgefahren haben, alles kurz und klein, m\u00f6glicherweise im Versuch, das Kriegsgl\u00fcck doch noch zu erzwingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lehne mich jetzt weiter aus dem Fenster und behaupte: Das war auf der ukrainischen Seite von Anfang an der Plan.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df, muss nicht sein, Kriegsgl\u00fcck, Zufall, blah blubb. Aber ich glaube nicht an Zuf\u00e4lle, vor allem nicht an so viele auf einmal. Die ukrainische Armee hat in den sechs Jahren seit dem Donbas deutlich dazu gelernt, sie wurde von britischen und US-Spezialeinheiten trainiert, sie werden mit Aufkl\u00e4rung und infosec von den USA und der Nato unterst\u00fctzt, aber am Ende des Tages sind sie, zumindest auf dem Papier, den russischen Invasoren hoffnungslos unterlegen. Das muss auch, von Anfang an, Zelenski und seinem Generalstab bewusst gewesen sein. Auf der anderen Seite haben die Mehrheit von ihnen selbst in der russischen Armee (oder halt in der Roten Armee der UdSSR) gedient, sie kennen ihre Gegner gut, und sie kennen deren Schw\u00e4chen. Ich halte es f\u00fcr durchaus realistisch, dass das von seiten der Ukraine von Anfang an als einzig m\u00f6gliche Verteidigungsstrategie geplant war, und sie scheint glorios aufgegangen zu sein. Die Schlacht um Kiew hat Putin verloren und Zelenski gewonnen. Eine taktische Meisterleistung, Chapeau.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn sie das geplant hatten, dann haben sie auch f\u00fcr den Rest noch einen Masterplan. Ich lehne mich jetzt ganz weit aus dem Fenster und sage: sie werden diesen Krieg gewinnen. Es wird sie uns\u00e4glich viele Leben kosten, vor allem zivile, denn die Russen werden noch ein Massaker anrichten, aber die Ukrainer werden gewinnen. Denn Putin wird nicht nachgeben, er wird das durchstehen. Bis zum bitteren Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Ahnung, wie das aussehen wird. Wenn ich mir jetzt schon den Mund verbrenne, dann behaupte ich, Putin wird verlieren, sich zur\u00fcckziehen und deutlich geschw\u00e4cht sein auch in seiner Position nach innen. Und l\u00e4nger als zwei, drei Jahre wird er sich nicht halten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie das alles geschehen wird? Keine Ahnung. Wird er Atomwaffen einsetzen? Meine Kristallkugel ist gerade in der Reinigung. Wird es einen Weltkrieg geben? Wahrscheinlich nicht. But who knows.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt ist euch schlecht? Mir ist schon lange schlecht. 105 Kinder sind bis jetzt im Bombenhagel gestorben. Hundertf\u00fcnf. Kleinkinder. Babies. Kinder. Djeca.  \u0434\u0456\u0442\u0435\u0439. Hundertf\u00fcnf S\u00f6hne und T\u00f6chter. Ich geh&#8216; jetzt in meinen Polster schreien \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leben in interessanten Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u0441\u043b\u0430\u0432\u0430 \u0443\u043a\u0440\u0430\u0457\u043d\u0456<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis jetzt scheinen die Ukrainer unglaublich viel Gl\u00fcck gehabt zu haben, neben gro\u00dfer Tapferkeit und guter Planung. Vor allem die offenbar angestrebte Einkesselung Kiews scheint v\u00f6llig zum Erliegen gekommen zu sein. Kriegsgl\u00fcck? Oder war es Zufall? Was ist, wenn es genau nach Plan verliefe, nur eben nicht Putins? Eine These. 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