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	<title>Kommentare für Weblog Igler</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Sep 2011 14:47:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Warum das mit den Daten so kompliziert ist oder Real Men Don&#8217;t Do Backups. They Just Cry. von admin</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=60#comment-88</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:47:27 +0000</pubDate>
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		<description>Als dieser Blogpost entstand, gab es die Zeit noch nicht komplett online. Mittlerweile ist das anders, also hab&#039; ich den Post entsprechend korrigiert. Jens Seipenbusch ist übrigens nicht mehr Vorsitzender der Deutschen Piraten, er wurde durch Sebastian Nerz ersetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als dieser Blogpost entstand, gab es die Zeit noch nicht komplett online. Mittlerweile ist das anders, also hab&#8217; ich den Post entsprechend korrigiert. Jens Seipenbusch ist übrigens nicht mehr Vorsitzender der Deutschen Piraten, er wurde durch Sebastian Nerz ersetzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mugello oder Wie man Motorrad fährt, ohne Motorrad zu fahren. von Motolino</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=14#comment-85</link>
		<dc:creator>Motolino</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 06:48:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schöne Geschichte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne Geschichte!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Na na na na na na oder Warum das mit der Musikindustrie möglicherweise so ist, wie es ist. von Patrick</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=109#comment-84</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 22:36:38 +0000</pubDate>
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		<description>So ähnlich läuft es doch auch bei den Filmen. Ich habe z.B. einen nicht unvermögenden Kollegen, der würde im Leben nicht in&#039;s Kino gehen. Er fragt sich des öfteren, warum er nicht die neusten Filme zuhause schauen darf.
Schaut er halt illegal - das geht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ähnlich läuft es doch auch bei den Filmen. Ich habe z.B. einen nicht unvermögenden Kollegen, der würde im Leben nicht in&#8217;s Kino gehen. Er fragt sich des öfteren, warum er nicht die neusten Filme zuhause schauen darf.<br />
Schaut er halt illegal &#8211; das geht&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Na na na na na na oder Warum das mit der Musikindustrie möglicherweise so ist, wie es ist. von macpaul</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=109#comment-83</link>
		<dc:creator>macpaul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:51:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;Wildkatzen&lt;/b&gt;
Ich mach mir um die Musikindustrie keine Sorgen. Denn was es heutzutage nicht mehr gibt, sind Künstlerverträge auf eine Bestimmte Anzahl von Produktionen.
Da hat man als Künstler Geld bekommen und musste dafür, sagen wir mal, fünf LP (Das waren/sind die großen Schwarzen Dinger) abliefern. Die Plattenfirma hat auch als Vertrieb fungiert und das ganze dann Promotet, was auch was kostet. Der Künstler hat im Gegenzug einen Teil seiner Rechte hergegeben (die Vertriebsrechte; in Österreich 40%). Das heißt das sich Künstler und Plattenfirma jeden Gewinn aus dem Verkauf und dem Airplay 60 zu 40 aufgeteilt haben. Das war ein recht nettes System. In Wahrheit nicht ganz so einfach, aber doch zirka so. So viel dazu.

Die Plattenfirmen haben die Entwicklung der neuen Medien verschlafen. Und so konnte Napster groß werden und die ganzen Torrents, die gibt’s noch immer, und der iTunes Store, der im Grunde ein legaler Torrent ist. Jetzt machen die Plattenbosse keinen Gewinn mehr. Und Steve hat die Bosse am falschen Fuß erwischt und uns somit im Großen und Ganzen des DRM entledigt und sogar noch die Beatles auf seine Seite gezogen (Wann wird der Mann heilig gesprochen?).
Was bleibt sind Plattenfirmen, die „Künstler“ aus der Retorte erzeugen. Mit totaler Kontrolle über alles. Der Rest der Redlichen, der seine Musik gratis ins Netz stellt, in der Hoffnung wahrgenommen zu werden, denn dann nimmt ihn vielleicht eine Plattenfirma unter Vertag – für’s Marketing. Die Produktionskosten hat er schon selbst finanziert. Fein, dann bleiben der Plattenfirma die 40 Prozent. Also doch neuester Jaguar! Tja, und der Konsument, der — wenn man’s hochrechnet — für den Download eines Albums fast so viel Bezahlt wie für eine richtige CD. Allerdings ohne Jewelcase, Booklet und wirklich guter Tonqualität.

Aber Schluss mit dem Gejammer. Sieger ist erst einmal der Konsument (Sofern man den Verlust der Tonqualität nicht berücksichtigt). Die Künstler sind ja Kreative, und als solche finden sie in der weiten Welt des Webs Möglichkeiten sich Gehör zu verschaffen. Zugegeben leichter ist es für sie nicht geworden.
Und die Plattenfirmen, die man Jetzt auch bei uns Labels nennt, weil Plattenverkauf der geringste Teil Ihrer Arbeit ist, sind zu Promo-Agenturen mutiert.

Und wenn das Netz zu gut überwacht wird werden wir die Musik einfach auf Tonbandkassetten unter der Hand handeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wildkatzen</b><br />
Ich mach mir um die Musikindustrie keine Sorgen. Denn was es heutzutage nicht mehr gibt, sind Künstlerverträge auf eine Bestimmte Anzahl von Produktionen.<br />
Da hat man als Künstler Geld bekommen und musste dafür, sagen wir mal, fünf LP (Das waren/sind die großen Schwarzen Dinger) abliefern. Die Plattenfirma hat auch als Vertrieb fungiert und das ganze dann Promotet, was auch was kostet. Der Künstler hat im Gegenzug einen Teil seiner Rechte hergegeben (die Vertriebsrechte; in Österreich 40%). Das heißt das sich Künstler und Plattenfirma jeden Gewinn aus dem Verkauf und dem Airplay 60 zu 40 aufgeteilt haben. Das war ein recht nettes System. In Wahrheit nicht ganz so einfach, aber doch zirka so. So viel dazu.</p>
<p>Die Plattenfirmen haben die Entwicklung der neuen Medien verschlafen. Und so konnte Napster groß werden und die ganzen Torrents, die gibt’s noch immer, und der iTunes Store, der im Grunde ein legaler Torrent ist. Jetzt machen die Plattenbosse keinen Gewinn mehr. Und Steve hat die Bosse am falschen Fuß erwischt und uns somit im Großen und Ganzen des DRM entledigt und sogar noch die Beatles auf seine Seite gezogen (Wann wird der Mann heilig gesprochen?).<br />
Was bleibt sind Plattenfirmen, die „Künstler“ aus der Retorte erzeugen. Mit totaler Kontrolle über alles. Der Rest der Redlichen, der seine Musik gratis ins Netz stellt, in der Hoffnung wahrgenommen zu werden, denn dann nimmt ihn vielleicht eine Plattenfirma unter Vertag – für’s Marketing. Die Produktionskosten hat er schon selbst finanziert. Fein, dann bleiben der Plattenfirma die 40 Prozent. Also doch neuester Jaguar! Tja, und der Konsument, der — wenn man’s hochrechnet — für den Download eines Albums fast so viel Bezahlt wie für eine richtige CD. Allerdings ohne Jewelcase, Booklet und wirklich guter Tonqualität.</p>
<p>Aber Schluss mit dem Gejammer. Sieger ist erst einmal der Konsument (Sofern man den Verlust der Tonqualität nicht berücksichtigt). Die Künstler sind ja Kreative, und als solche finden sie in der weiten Welt des Webs Möglichkeiten sich Gehör zu verschaffen. Zugegeben leichter ist es für sie nicht geworden.<br />
Und die Plattenfirmen, die man Jetzt auch bei uns Labels nennt, weil Plattenverkauf der geringste Teil Ihrer Arbeit ist, sind zu Promo-Agenturen mutiert.</p>
<p>Und wenn das Netz zu gut überwacht wird werden wir die Musik einfach auf Tonbandkassetten unter der Hand handeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Na na na na na na oder Warum das mit der Musikindustrie möglicherweise so ist, wie es ist. von Tante Kitsch</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=109#comment-82</link>
		<dc:creator>Tante Kitsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 17:57:28 +0000</pubDate>
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		<description>Der ist einfach und hat relativ wenig mit dem Herrn Steve Miller selbst zu tun: Das Problem sind die Rechte, die überall auf der Welt verstreut sind und dem digitalen Zeitalter und seinen Anforderungen nicht mehr entsprechen. Weil man eben nicht zentral sagen kann, ich stell das jetzt in den Store, weltweit. In jedem Land hat wer anderer die Hand drauf und jeder muss extra gefragt werden und die einen sind cooler und sagen ja, die andern wissen nicht mal, worum es eigentlich geht. Und so schaut das dann eben aus: Dass man im großen Binnenmakrt USA vieles schon lange kaufen kann, was in Europa Jahre dauert. Daran scheitern zb. auch Filmdownloads/Streams zu großen Teilen.

Die große EU hat das grundsätzlich richtig erkannt und will den Markt vereinheitlichen, damit es Dienste wie Spotify auch bei uns geben kann (ganz zu schweigen von in absehbarer Zeit). Die Musikindustrie hat natürlich bereits ihre Lobbydienste angeworfen und schießt mit Klagen über entgangene Umsätze/hungernde Künstler/Manager, die nicht den neuesten Jaguar fahren ... ähhh verlorene Innovationen auf alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Frankreich hat hervorragend vorgezeigt, was man so machen kann, wenn man gut Freund mit dem Messieur Le President ist. Ein Three Strikes out hat sich auch Großbritannien schon stehen lassen. Gemeinsam mit den USA wollen diese beiden übrigens ein &quot;zivilisiertes&quot; Internet. Was immer das auch sein mag (auf jeden fall mit Copyright.)

Und so werden wir in 10, vielleicht schon in 5 Jahren zwar alle alles überall kaufen können, im Gegenzug werden wir dafür unsere Rechte im Netz aufgegeben haben. Was nicht im Kampf gegen &quot;Piraten&quot; gefiltert wird, muss nach Kinderpornos (Totschlagargument) durchforstet werden. Zum Wohle der Gesellschaft.

Ganz ehrlich? Da kauf ich mir lieber die CD und digitalisier sie, echt. Die Zivilgesellschaft wird den Kampf gegen die Großkonzerne nicht gewinnen (may i be proven wrong). Und wenn ich mir anschaue, was sich jetzt schon alles in Stellung bringt und wie, dann wird das so oder so auf alle Fälle ein harter Kampf werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der ist einfach und hat relativ wenig mit dem Herrn Steve Miller selbst zu tun: Das Problem sind die Rechte, die überall auf der Welt verstreut sind und dem digitalen Zeitalter und seinen Anforderungen nicht mehr entsprechen. Weil man eben nicht zentral sagen kann, ich stell das jetzt in den Store, weltweit. In jedem Land hat wer anderer die Hand drauf und jeder muss extra gefragt werden und die einen sind cooler und sagen ja, die andern wissen nicht mal, worum es eigentlich geht. Und so schaut das dann eben aus: Dass man im großen Binnenmakrt USA vieles schon lange kaufen kann, was in Europa Jahre dauert. Daran scheitern zb. auch Filmdownloads/Streams zu großen Teilen.</p>
<p>Die große EU hat das grundsätzlich richtig erkannt und will den Markt vereinheitlichen, damit es Dienste wie Spotify auch bei uns geben kann (ganz zu schweigen von in absehbarer Zeit). Die Musikindustrie hat natürlich bereits ihre Lobbydienste angeworfen und schießt mit Klagen über entgangene Umsätze/hungernde Künstler/Manager, die nicht den neuesten Jaguar fahren &#8230; ähhh verlorene Innovationen auf alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Frankreich hat hervorragend vorgezeigt, was man so machen kann, wenn man gut Freund mit dem Messieur Le President ist. Ein Three Strikes out hat sich auch Großbritannien schon stehen lassen. Gemeinsam mit den USA wollen diese beiden übrigens ein &#8220;zivilisiertes&#8221; Internet. Was immer das auch sein mag (auf jeden fall mit Copyright.)</p>
<p>Und so werden wir in 10, vielleicht schon in 5 Jahren zwar alle alles überall kaufen können, im Gegenzug werden wir dafür unsere Rechte im Netz aufgegeben haben. Was nicht im Kampf gegen &#8220;Piraten&#8221; gefiltert wird, muss nach Kinderpornos (Totschlagargument) durchforstet werden. Zum Wohle der Gesellschaft.</p>
<p>Ganz ehrlich? Da kauf ich mir lieber die CD und digitalisier sie, echt. Die Zivilgesellschaft wird den Kampf gegen die Großkonzerne nicht gewinnen (may i be proven wrong). Und wenn ich mir anschaue, was sich jetzt schon alles in Stellung bringt und wie, dann wird das so oder so auf alle Fälle ein harter Kampf werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Willkommen in Felsőr oder Warum das mit den Kärntnern so ist, wie es ist. von admin</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=88#comment-81</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:44:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit naše more ist auch nicht schlimm. Das was sich die slowenischen Irredentisten dazu denken eher schon.
Oder, anders formuliert: Wenn ich einer Staatengemeinschaft (EU) beitrete, deren Ziel eine friedliche Koexistenz, vielleicht irgendwann einmal sogar ein föderativer Bundesstaat ist, dann mache ich mir doch keine Sorgen darüber, dass mir von Mitgliedern dieser EU der rechtmässige Zugang zum Meer versperrt werden könnte.
Aber diese Typen waren ja auch gegen einen EU-Beitritt, weil das sind nur alles Länder, die Slowenien Böses wollen. Und die EU ist ein goßes Komplott. Und Unterkärnten muss wieder slowenisches Staatsgebiet werden, und Triest sowieso.
So war das gemeint.
BTW: Die Römer saßen nicht am Westufer der Adria, sondern um das ganze Mittelmeer herum. Daher ist Mare nostrum für die Römer das ganze Mittelmeer, erst für die k.u.k. Österreicher wares &quot;nur&quot; die Adria. Und auch da saßen die Habsburger auf beiden Seiten der Adria ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit naše more ist auch nicht schlimm. Das was sich die slowenischen Irredentisten dazu denken eher schon.<br />
Oder, anders formuliert: Wenn ich einer Staatengemeinschaft (EU) beitrete, deren Ziel eine friedliche Koexistenz, vielleicht irgendwann einmal sogar ein föderativer Bundesstaat ist, dann mache ich mir doch keine Sorgen darüber, dass mir von Mitgliedern dieser EU der rechtmässige Zugang zum Meer versperrt werden könnte.<br />
Aber diese Typen waren ja auch gegen einen EU-Beitritt, weil das sind nur alles Länder, die Slowenien Böses wollen. Und die EU ist ein goßes Komplott. Und Unterkärnten muss wieder slowenisches Staatsgebiet werden, und Triest sowieso.<br />
So war das gemeint.<br />
BTW: Die Römer saßen nicht am Westufer der Adria, sondern um das ganze Mittelmeer herum. Daher ist Mare nostrum für die Römer das ganze Mittelmeer, erst für die k.u.k. Österreicher wares &#8220;nur&#8221; die Adria. Und auch da saßen die Habsburger auf beiden Seiten der Adria &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Willkommen in Felsőr oder Warum das mit den Kärntnern so ist, wie es ist. von Dieter Zoubek</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=88#comment-80</link>
		<dc:creator>Dieter Zoubek</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 16:53:26 +0000</pubDate>
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		<description>Also, den kleinen Fehler mit der ungarischen Schreibweise finde ich lässlich. Wers genau wissen will: Felsőőr. Wers noch genauer wissen will: ő ist ein langes ö.
&quot;Naše more&quot; klingt nur beim ersten Hören schlimm. Ich kann zwar weder serbisch noch slowenisch, dafür aber Tschechisch und gehe davon aus, dass es wohl &quot;unser Meer&quot; heissen wird.  Na und? Bekanntlich haben schon die Römer vom &quot;mare nostrum&quot; gesprochen und die waren auch an der Ostseite der Adria. Auch wir Österreicher haben unseren damaligen Meereszugang nicht viel anders bezeichnet als so: Unseren Zugang zu unserem Meer.
Aufgrund der historischen Quellenlage plädiere ich stark dafür, dass auch unsere slowenischen Freunde ihren Meereszugang als den ihren bezeichnen dürfen.
Herzlichst
Dieter Zoubek</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, den kleinen Fehler mit der ungarischen Schreibweise finde ich lässlich. Wers genau wissen will: Felsőőr. Wers noch genauer wissen will: ő ist ein langes ö.<br />
&#8220;Naše more&#8221; klingt nur beim ersten Hören schlimm. Ich kann zwar weder serbisch noch slowenisch, dafür aber Tschechisch und gehe davon aus, dass es wohl &#8220;unser Meer&#8221; heissen wird.  Na und? Bekanntlich haben schon die Römer vom &#8220;mare nostrum&#8221; gesprochen und die waren auch an der Ostseite der Adria. Auch wir Österreicher haben unseren damaligen Meereszugang nicht viel anders bezeichnet als so: Unseren Zugang zu unserem Meer.<br />
Aufgrund der historischen Quellenlage plädiere ich stark dafür, dass auch unsere slowenischen Freunde ihren Meereszugang als den ihren bezeichnen dürfen.<br />
Herzlichst<br />
Dieter Zoubek</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Steve Apple Inc. rettet, indem er den Mac tötet. von admin</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=41#comment-35</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:20:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.igler.at/?p=41#comment-35</guid>
		<description>Ach ja?
Program icons auf OS X sind in Wirklichkeit ja Programmfolder (rechte Maustaste -&gt;show content) die alles enthalten (sollten), was ein Programm zum Laufen braucht. Zumindest war das mal die Philosophie, die man noch von früher übernommen hatte. Manche (richtig programmierte, i.e. im Sinne von Apple) Programme sind auch heute noch so geschrieben. Wenn man die deinstallieren will, nimmt man diesen Folder und wirft ihn weg, und gut ist.
Und dann installiere doch einen Logger und anschließend CS. Und dann schau mal, was der alles wohin legt.
Natürlich &quot;kann man&quot; das alles auch händisch wieder rausfrickeln. Es war aber, zumindest im Original, nie so gedacht.
PS Danke für&#039;s konstruktive Klugscheissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja?<br />
Program icons auf OS X sind in Wirklichkeit ja Programmfolder (rechte Maustaste ->show content) die alles enthalten (sollten), was ein Programm zum Laufen braucht. Zumindest war das mal die Philosophie, die man noch von früher übernommen hatte. Manche (richtig programmierte, i.e. im Sinne von Apple) Programme sind auch heute noch so geschrieben. Wenn man die deinstallieren will, nimmt man diesen Folder und wirft ihn weg, und gut ist.<br />
Und dann installiere doch einen Logger und anschließend CS. Und dann schau mal, was der alles wohin legt.<br />
Natürlich &#8220;kann man&#8221; das alles auch händisch wieder rausfrickeln. Es war aber, zumindest im Original, nie so gedacht.<br />
PS Danke für&#8217;s konstruktive Klugscheissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Steve Apple Inc. rettet, indem er den Mac tötet. von DD</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=41#comment-34</link>
		<dc:creator>DD</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:42:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.igler.at/?p=41#comment-34</guid>
		<description>„Schon heute lässt sich ein Programm wie CS von Adobe nicht mehr rückstandsfrei von einem Mac entfernen…“, das ist falsch!

Sie müssen dazu nur tun was Adobe dafür vorsieht   Adobe ist ohnehin ein Sonderfall in jeder Hinsicht, auch auf dem Mac.

http://www.adobe.com/support/contact/cs5clean.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Schon heute lässt sich ein Programm wie CS von Adobe nicht mehr rückstandsfrei von einem Mac entfernen…“, das ist falsch!</p>
<p>Sie müssen dazu nur tun was Adobe dafür vorsieht   Adobe ist ohnehin ein Sonderfall in jeder Hinsicht, auch auf dem Mac.</p>
<p><a href="http://www.adobe.com/support/contact/cs5clean.html" rel="nofollow">http://www.adobe.com/support/contact/cs5clean.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Willkommen in Felsőr oder Warum das mit den Kärntnern so ist, wie es ist. von Viktor</title>
		<link>http://weblog.igler.at/blog/?p=88#comment-79</link>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:41:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.igler.at/?p=88#comment-79</guid>
		<description>dieses thema, diese woche: radiokolleg ö1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dieses thema, diese woche: radiokolleg ö1</p>
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	</item>
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